September 13, 2007...10:50

Ferdinand, seines Zeichens Friedhofskäfer, offiziell nicht existent

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Ich wäre dann kurz mal zu Hause. Eigentlich. Denn zwischen Hamburg und Österreich bleiben mir nur wenige Tage, an denen ich dann auch ehrenamtlich bei Wunder der Prärie, sozusagen dem tollsten Festival der Welt, aushelfe.

Wenn ich dann aber mal zu Hause bin, finde ich Friedhofskäfer (laut Wikipedia gibt es gar keine Friedhofskäfer. Ich bin mir aber ganz sicher.) im Klo, scheinbar ertrunken. Da ich aber von Natur aus Tierfreund bin, schaue ich natürlich nach, ob das Vieh nicht vielleicht eventuell ein bisschen zur Hälfte noch leben könnte. Hierzu benutze ich die ebenfalls anwesende Klobürste.
Und, Wunder werden wahr, Ferdinand, so heißt der kleine lustige Mann seit heute, krabbelt munter auf und ab.
Ich setzte ihn im Garten aus, wo er wohl heute Nacht oder spätestens morgen früh an einer Lungenentzündung sterben wird.
Egal, denn: Ich brauche Schlaf. Und Beischlaf. Was?

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