Oktober 11, 2007...4:25

Tötet Schwuchtel GmbH

Zu den Kommentaren

zion“ hat wieder zugeschlagen. Das war der Mensch (?), der vor einiger Zeit mittels Bens Blog seine Probleme mit Menschen äußerte, die ihr eigenes Geschlecht sexuell attraktiver finden als das andere. (O-Ton: „schwule wie dich sollte man verbrennen alter… du bist einfach nur ekelig…wie kannst du dir in den arsch ficken lassen….pfui!!! Wissen das deine Eltern überhaupt… du STOCK-SCHWULE TUNTE“)
Schade. Ben selbst antwortete bewusst freundlich und nannte ihn unter anderem einen „unterschichtenmensch“. Allerdings tun diese fiesen, kleinen zions jetzt auch ganz akademisch und verschandeln Toiletten in Universitätsgebäuden, hoffen wir, dass sie sich nur verlaufen haben und NICHT studieren dürfen, weil sie ohne Abschluss von der Sonderschule gekickt wurden.
Jedenfalls steht da:

Ihr scheiß schwuchtel, ihr habt auf dieser Welt nix verloren. Ihr seid ein im nachhinein entstandenes volk.

(Unterschrieben mit: „Tötet Schwuchtel GmbH“)

Ein im Nachhinein entstandenes Volk also. Interessanter Ansatz. Entstanden wodurch? Prosecco trinkende schwangere Musical-Darstellerinnen? Und vor allem wann? Was, wenn es da weder Prosecco noch Musicals gab? Wie war das noch gleich in der Antike…?
Allerdings: Wenn die „scheiß schwuchtel“ ein „volk“ sind, haben sie dann nicht das Recht auf eine Art Königreich?
Vielleicht eine Partyinsel, warum eigentlich nicht gleich Ibiza, müsste man nur noch Rosa streichen. Und dann alle anderen raus und alle Schwulen rein. Auch das ganze Frischfleisch, so ungefähr mit 16, oder eben dann, wenn sie zum ersten Mal im Abendkleid ihrer Mutter erwischt werden. „Dancing Queen“ wird zur Nationalhymne und Madonna zur Mutter Gottes erklärt. Oder eben einfach zur Heiligen.
Jedenfalls trinken dann alle Cocktails und haben den ganzen Tag ungeschützten Analverkehr, bis sie dann mit etwa 35 an AIDS oder Drogenmissbrauch oder S/M-Spielen oder Doppelanalpenetration sterben. Oder mit ihren Absätzen auf ihren Kleidern ausrutschen, hell kreischend in den Pool schlittern und ertrinken, weil sie zwar super planschen, aber leider nicht schwimmen können.
Ach, wäre das ein Spaß. Jeden Sonntag Routine-CSD, kleine Hunde für alle, Kinder dürfen leider nicht importiert werden, die werden ja sonst auch so.
Und es gibt ja eh schon genug. Die sind ja überall, die Schwulen! Beim Frisör zum Beispiel! In der nächsten D&G-Filiale! In der U-Bahn! Auf der Bahnhofstoilette! Im Fernsehen sind sie auch schon (immer)!
Sogar bei der Bundeswehr. Da bilden sie Offiziere aus. In der Schule, da unterrichten sie. Im Bundestag, da dürfen sie sogar manchmal was sagen.
Und eben auf Universitätstoiletten. Da schreiben sie homophobe Sprüche an die Wand. Weil sie sich hassen und sich nicht wohlfühlen, in ihrem Körper. Weil sie aus irgendeinem Grund denken, sie müssten pinkfarbene Strings tragen, wenn sie sich eingestehen, wer sie wirklich sind. Die beim Wichsen immer weinen, wenn sie doch wieder an den Mann aus der Coca-Cola-light-Werbung denken, der sie im Fahrstuhl penetriert. Arme Schweine, diese Schwulen.

Ich jedenfalls bin heterosexuell, meine immer alles völlig ernst und lüge nie. Ha!

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