Zwölf Tage, zwei Todesfälle, eine Autopanne, vier Aufführungen, neun Stunden Fahrt und unzählige wunderschöne Momente später: Merke ich, dass es genau so kommt, wie man es immer gesagt hat, nämlich dann, wenn man überhaupt gar nicht damit rechnet. Und damit meine ich jetzt wirklich Alles: Lebenserhaltendes. Zerstörendes. Glück. Leid. Und dann falle ich vom Lachen ins Weinen und wieder zurück. Falle so rum und weiß: Ich muss nichts festhalten, vor allem nicht mich. Und trotzdem kenne ich meine Möglichkeiten: Ja.
Juli 18, 2008...11:53
Plan A: Leben
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3 Kommentare
Juli 18, 2008 um 1:51
Das hat mich grad berührt.
Und was soll man nun sagen?
Oft ist es besser einfach nichts zu sagen.
Juli 18, 2008 um 3:03
Das klingt nach Aktivität, Bewegung, Dynamik, “flow”… Leben halt. Schön, dass es Dich so fest gepackt hat. Und noch schöner, mal wieder was von Dir zu lesen.
Komm gut ins und durchs Wochenende, lieber Stef!
Juli 19, 2008 um 12:01
Wie schön, die Reaktionen erscheinen mir sehr… unterschiedlich. Das mag ich.